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Häufig gestellte Fragen zu Rohrschellen
Die tatsächliche Reduzierung des Energieverbrauchs hängt von vielen Faktoren ab, darunter die Gummimischung, die Förderhöhe bzw. -höhe, die Tragfähigkeit des Förderbandes, das transportierte Material und die Last, der Abstand und die Anordnung der Tragrollen sowie die vertikalen und horizontalen Kurven des Förderbandes. Von Forechs Entwicklungspartner CDI entwickelte Muldenförderbänder für den Überlandtransport haben eine Energieeinsparung von 40 % erzielt, was auch auf Optimierungen bei Layout und Motoren zurückzuführen ist. Bei Rohrförderbändern spielt die Querschnittssteifigkeit des Förderbandes eine wichtige Rolle für den Energieverbrauch, und die Energieeinsparung muss individuell ermittelt und überwacht werden.
Von Interesse ist die Radial- bzw. Querschnittssteifigkeit. Das Förderband besitzt zwar auch eine Längssteifigkeit, diese hat jedoch keinen Einfluss auf die Rohrbildung. Das Längsverhalten des Förderbandes wird durch die Bandspannung in Kombination mit dem Abstand und der Anordnung der Tragrollen bestimmt.
Bei Stahlseilförderbändern stabilisiert sich der Energieverbrauch üblicherweise innerhalb der ersten hundert Betriebsstunden. Bei Gewebeförderbändern kann die Einlaufphase je nach Gewebeeigenschaften länger sein.
Da die LRR-Abdeckung nicht einmal mit dem Fördergut in Berührung kommt und nur über Tragrollen läuft, sind die mechanischen Eigenschaften, einschließlich der Zugfestigkeit, mehr als ausreichend, um eine gute Leistung zu gewährleisten.
Auch wenn Sie das Förderband als reversibles Förderband verwenden, ist die Deckfestigkeit nach DIN-K und IS:1891 mehr als ausreichend für den Transport von Kohle; dies ist das üblicherweise in feuerbeständigen Bändern transportierte Material.
ISO 1431 legt sowohl statische als auch dynamische Prüfverfahren für die Ozonbeständigkeit fest, und Forech hält sich daran. Kunden sollten beachten, dass die Prüfung für die Gummimischung und nicht für den Riemen selbst vorgeschrieben ist.
Die Wahl zwischen fester und variabler Teilung bei Förderbändern aus Stahlseilen war traditionell eine Frage der jeweiligen Hersteller. Die Anforderungen an Steifigkeit und Muldenstabilität von Förderbändern lassen sich sowohl mit fester als auch mit variabler Teilung der Stahlseile erfüllen; keine der beiden Varianten ist an sich besser.
Die Lebensdauer eines Rohrförderbandes hängt vom Fördergut, der Wartung und der Betriebsgeschwindigkeit ab. Im Allgemeinen entspricht sie der eines vergleichbaren Muldenförderbandes; allerdings kann es bei Rohrförderbändern, die sehr enge Kurven befahren müssen, die mit einem Muldenförderband nicht möglich sind, zu vorzeitigem Materialermüdungserscheinungen kommen.
Im Einzelfall ist dies möglich. Durch die Verwendung von LRR kann die Riemenspannung und möglicherweise auch die Riemenbelastbarkeit reduziert werden, der Sicherheitsfaktor des Riemens bleibt jedoch im Allgemeinen gleich.
Der Sicherheitsfaktor des Gurtes kann reduziert werden, wenn Folgendes zusätzlich gegeben ist:
- optimierte Start-/Stoppsteuerung
- hochentwickeltes Spleißmaterial
- Gute Spleißkonstruktion/Ausführung.
Ist ein Rohrförderband günstiger als ein Trogförderband?
Ein Rohrförderband ist pro Meter teurer als ein Trogförderband gleicher Breite, Tragfähigkeit und Abdeckung. Der Anwender muss jedoch nicht nur die Kosten des Förderbandes, sondern des gesamten Systems berücksichtigen.
Da Rohrförderbänder engere Kurven als Trogförderbänder ermöglichen, werden sie üblicherweise eingesetzt, um die Anzahl der Übergabepunkte und den Flächenbedarf zu reduzieren. Dadurch verringern sich die Anzahl der Antriebssysteme und die Gesamtförderlänge im Vergleich zu einer Trogförderanlage. Dies führt zu geringeren Investitions-, Betriebs- und Wartungskosten und somit trotz des höheren Anschaffungspreises des Förderbandes selbst zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten.